J. P. Alberts Sundwiger Mühle

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Mühle, Backhaus und Scheune, im Hintergrund die St.-Bonifatius-Kirche.

Einer der beiden Walzenstühle, Bj. ca. 1930. In ihm laufen vom Wasser getrieben zwei geriffelte Walzenpaare, zwischen denen das Getreide gemahlen wird.

Alle fünf bis sieben Jahre muss der Walzenstuhl komplett demontiert werden, damit der Mühlenbauer die Walzen schärfen kann.

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Im Plansichter, auf dem obersten Boden der Mühle, wird das feine Mehl aus dem Mahlgut herausgesiebt.

Das Mehl wird mit einer Förderschnecke in der Mehlmischmaschine gesammelt, und die groberen Bestandteile fallen durch Rohre zur weiteren Vermahlung zurück auf die Walzenstühle.

Im Mühlenkeller treibt die Wasserturbine die Haupttransmission an.

Von hier aus werden die Maschinen der Mühle mit alten Lederriemen in Bewegung gebracht.

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Seit Jahrhunderten liefert der Sundwiger Bach die Antriebsenergie für die Sundwiger Mühle.

 Leider reicht die Wassermenge in trockenen Sommern nicht aus, so dass mit dem Elektromotor im Mühlenkeller “nachgeholfen” werden muss.

Trotzdem arbeitet die Mühle seit Juli 2009 umweltfreundlich und CO2-neutral mit Ökostrom aus Wasserkraft.

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Der Müller