|
J. P. Alberts Sundwiger Mühle |
|
|
Pizza Für einen guten, schnell zubereiteten Pizzateig benötigen Sie 350 g Weizenmehl Type 550, knapp 9 g Salz, 4 g Trockenhefe, lauwarmes Wasser und 2 EL Olivenöl. Vermischen Sie in einer Rührschüssel Mehl, Salz und Hefe und geben Sie unter Kneten (Knethaken, langsame Stufe) Wasser und das Öl hinzu. Je nach Maschine sollte bis zu fünf Minuten geknetet werden. Der Teig ist ideal, wenn er sich beim Kneten vom Rand der Rührschüssel löst und geschmeidig / leicht klebrig ist. Nach einer kurzen Teigruhe von 10 Minuten wird der Teig nochmals von Hand auf der bemehlten Arbeitsfläche leicht durchgeknetet. Ehe man den Teig ausrollt oder nach Pizzabäcker-Manier freischwebend in der Luft auf Blechgröße bringt, sollte man eine weitere Teigruhe von ein paar Minuten lassen. Dabei entspannen sich die Kleber-Eiweißstränge im Teig und die weitere Bearbeitung ist einfacher. Der Teig sollte möglichst dünn ausgerollt und auf ein gefettetes Backblech gelegt werden. Nach einer weiteren Gärzeit von 2-3 Minuten kann die Pizza belegt werden. Zu unterst kommt die Tomaten-Zubereitung (Tomatenmus mit Salz, Kräutern, etwas Öl und evtl. Tabasco), darauf Schinken, Salami, Fisch oder ähnliches, dann Zwiebeln, Paprika, Artischocke und zu oberst geriebener Käse, wobei die rezenteren Sorten interessanter schmecken. Gebacken wird die Pizza im sehr heissen Ofen. Echte Pizzaöfen bringen es auf ca. 350° C. Bei diesen Temperaturen ist die Pizza in wenigen Minuten gar und das Aroma bleibt frisch. Ober- und Unterhitze sind der Umluft vorzuziehen. Am besten gelingt die Pizza auf einem heissen Backstein und ohne Blech gebacken. Nur damit wird der Boden knusprig wie bei einer echten Holzofenpizza. Oregano und andere Kräuter werden erst nach dem Backen auf die Pizza gegeben, da sie im Ofen verbrennen würden. |
|